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Referenzprojekt EGGER
SteelEye LifeKeeper features Data Protection, HA Clustering and Disaster Recovery

Salka7

Virtualisierung mit Virtual Iron – kompromisslos gut!

Schnelle Bereitstellung neuer Anwendungen

Virtual Iron bietet ausgereifte Tools, mit denen die Zusammenstellung einer passenden Systemumgebung für die Entwicklung, den Test und den operativen Betrieb signifikant vereinfacht wird. Auch hier senken Sie Ihre Betriebskosten durch reduzierten Zeitaufwand für administrative Arbeiten, wie die OS-Installation oder Upgrades.

Einfaches Desaster Recovery

Mit LiveRecovery bietet Virtual Iron eine attraktive, kostengünstige Lösung zur Erhöhung der Verfügbarkeit der virtuellen Maschinen. Völlig transparent für Betriebssystem und die installierten Applikationen startet LiveRecovery die Systeme auf dem Failoversystem. So können die virtuellen Maschinen einfach gegen Ausfälle geschützt, Wartungszeiten minimiert und gleichzeitig die Folgen von Hardware-Ausfällen reduziert werden.

Kapazitätsmanagement

Ein weiterer Pluspunkt, den die Virtualisierung von Servern mit sich bringt, ist die Möglichkeit eines einfacheren Workload Managements. Eine Zwischenschicht zwischen Hardware (CPU, Speichersubsystem, Netzwerk) und den Betriebssystemen, inklusive der Anwendungen, normiert das Gesamtsystem und macht es dadurch flexibler. Mit den Tools LiveCapacity und LiveMigrate von Virtual Iron lässt sich effizientes Kapazitätsmanagement einfach und schnell verwirklichen.

Die Virtuelle Desktop Infrastruktur ist ein weiteres Gebiet, in der eine Virtualisierung sinnvoll sein kann. Desktops haben in der IT-Landschaft eines Unternehmens einen erheblichen Stellenwert. Allerdings tragen sie auch wesentlich zu den Gesamtkosten bei, da das Management, die Sicherheit, die Innovationszyklen, die Einhaltung von Unternehmensstandards, die Anwenderunterstützung etc. eine wesentliche Belastung der IT Abteilung bedeutet. Moderne Virtualisierungstechnologien ermöglichen es, viele Windows PC's auf einem virtuellen Server im Rechenzentrum abzubilden. Eine solche Thin-Client Architektur ist wesentlich kostengünstiger zu betreiben, da einfacher zu handhaben und sicherer im Betrieb. Der Anwender behält dennoch die gewohnte Arbeitsumgebung bei.

Kernelemente der virtuellen Infrastruktur


Der Virtualization Manager bietet die für den Einsatz im Rechenzentrum
entscheidenden Funktionen. Durch diese Services macht er die einfache Einrichtung und den hochverfügbaren Betrieb von virtuellen Servern erst möglich. Hier werden die High-End Funktionen wie Migration von Servern im laufenden Betrieb, Hochverfügbarkeit und Workload-Balancing zur Verfügung gestellt.

Das Zusammenspiel dieser Komponenten zeigt die folgende Grafik. Der Virtualization Manager nutzt ein sicheres Netz, um die vorhandenen Hardwarekomponenten zu bestimmen und dem Anwender die Generierung, Konfiguration und die Verwaltung der virtuellen Infrastruktur (virtuelle Server) zu ermöglichen.

Die Virtualisierung erlaubt es, mehrere Betriebssysteme und ihnen jeweils zugeordnete Anwendungen parallel und unabhängig voneinander als „Virtuelle Server“ auf einer gemeinsamen Hardware (vom Single-Prozessor System bis zu 32-Multiprozessor Systemen und Clustern) zu betreiben. Neben vielen anderen Vorteilen können so freie Kapazitäten besser verteilt werden, wodurch die mittlere
Auslastung des Gesamtsystems wesentlich verbessert wird.

Details zu Virtual Iron

Unterschied zu VMWare
• vergleichbare Funktionen bei deutlich geringeren Kosten

Unterschied zu Xensource
• Enterprisemanagementfunktionalitäten

Multi-OS Support
• Windows 2003, Windows XP, 32/64 Bit, RHEL-4, SLES-9

Höchstleistung
• Bare metal x86 Virtualisierung
• Optimiert für AMD und Intel HW-Virtualisierung

Einfache Verteilung und Installation
• Nutzung zertifizierter Linux Treiber
• Fibre Channel und iSCSI incl. SAN-Boot
• VLANs und bis zu 8 VNICs

First Class Security
• gekapselte Kommunikation
• sichere virtuelle Festplatten

Integrierte Multi-Server Verwaltung
• regelbasierendes Ressourcenmanagement
• dynamisches Monitoring und Verwaltung
• Integriertes Desaster Recovery virtueller Server

Schnelles Provisioning
• Cloning für schnellen Roll-Out
• Integrierte Export- und Importfunktionalitäten

Virtual Iron Enterprise Features

Beim Einsatz von Virtualisierungslösungen im Rechenzentrum ist speziell das Management der virtuellen Umgebung und der virtuellen Server von elementarer Bedeutung. Hierfür stellt Virtual-Iron erweiterte Management Features bereit, die im Folgenden kurz vorgestellt werden.

LiveMigrate

Virtual Iron unterstützt die Möglichkeit, virtuelle Maschinen im Betrieb und ohne Unterbrechung von einem physischen Host auf einen anderen zu verschieben. Diese Basistechnologie nennt sich LiveMigrate. Voraussetzung hierfür ist die Anbindung aller Virtual Iron Host-Systeme an ein gemeinsames Speichernetz, unabhängig ob es ein FC- oder iSCSI SAN ist. LiveMigrate wird von den Technologien LiveMaintenance und LiveCapacity genutzt, um die unterbrechnungsfreie Migration von Maschinen durchzuführen.

LiveMaintenance

Soll ein Virtual Iron Host-System neu gestartet oder heruntergefahren werden - beispielsweise um Firmware Updates durchzuführen oder Hardwarekomponenten zu tauschen - so sorgt LiveMaintenance dafür, dass vorher alle auf diesem Host laufenden virtuellen Maschinen via LiveMaintenance unterbrechungsfrei auf andere Virtual Iron Host-Systeme verschoben werden. Dadurch ist erstmals eine unterbrechungsfreie Hardwarewartung bei Intel- basierten Servern möglich.

LiveRecovery (HA)

Fällt ein physischer Server aus, so sorgt LiveRecovery  dafür, dass alle darauf konfigurierten virtuellen Maschinen auf einem weiteren verfügbaren physischen Server gestartet werden. Dadurch wird die Verfügbarkeit der virtuellen Maschinen auch beim Ausfall physischer Server sichergestellt. Auch diese  Technologie setzt den Einsatz eines SAN's (FC oder iSCSI) voraus.

LiveCapacity

LiveCapacity überwacht alle Virtual Iron Host-Systeme hinsichtlich Ihrer freien Ressourcen. Bei Bedarf - also wenn eine virtuelle Maschine mehr Ressourcen benötigt, als auf dem physischen Server vorhanden sind - wird diese Maschine mittels LiveMigrate auf einen anderen Virtual Iron Host-Server verschoben, der die benötigten Ressourcen zur Verfügung stellt. LiveCapacity stellt dadurch die Einhaltung von SLA's server- und rechenzentrumsweit sicher und sorgt gleichzeitig für eine gleichmäßige Auslastung der Server.

LiveSnapshot

Mit LiveSnapshot steht Virtual Iron Nutzern ein Feature zur Verfügung, das es gestattet, während des Betriebes ein Zustandsabbild virtueller Maschinen zu erzeugen. Dieses kann dann als "Hot-Backup" genutzt werden. LiveSnapshots eignen sich insbesondere in Test- und Entwicklungsumgebungen für Patch- und Updateszenarien, bevor diese in produktiven Systemen eingesetzt werden.

LiveConvert

Ergänzt um einen Softwarebaustein der Firma PlateSpin ermöglicht das Feauture LiveConvert die einfache Migration von Workloads (Daten, Applikationen und Betriebssystemen) aus physischen, virtuellen und Image-basierten Infrastrukturen.
Mittels LiveConvert können Virtual Iron Anwender sehr schnell größere Serverumgebungen konsolidieren. Dies wird durch die Fähigkeit der schnellen Migration zwischen physischen Servern und virtualisierten Maschinen erreicht.   

Virtual Iron kaufen

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Produkt- und Vertriebsinformationen zu Virtual Iron

Weiterführende Links zum Thema Virtual Iron

Datenblatt Virtual Iron (in Englischer Sprache)

Liste der unterstützten Hardware für den Virtual Iron Host

Liste der unterstützten Betriebssysteme für den Management Server

Liste der unterstützten Betriebssysteme für virtuelle Maschinen

Download: Test ob, Ihre Serverhardware Virtualisierung unterstützt (Windows)

Download: Test ob, Ihre Serverhardware Virtualisierung unterstützt (Linux)